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„Es ist sehr einfach, sich zurückzulehnen
und ,für diese beste aller Welten das Beste‘ zu hoffen,
aber das ist der Weg in den eigenen Selbstmord und den der Gesellschaft.
Falls sich in der Zivilisation des Menschen, wie sie heute vorwärts
strauchelt, keine grundlegenden Veränderungen einstellen, wird
es den Menschen nicht mehr allzu lange geben, und auch keinen von
uns.
Die Zeiten müssen sich ändern.
Heute balancieren wir als Kultur am Rande der Zerstörung.
Ob die Zerstörung mit einem dramatischen Knall, durch politische
Aufstände oder in einem schrittweisen sozialen Verfall erfolgt,
ist nebensächlich. Sie wird kommen.
Was verkehrt läuft, brauchen wir Ihnen nicht zu erklären.
Sie können sich selbst umsehen und eine ganze Reihe von Umständen
beobachten: alles Anzeichen des Verfalls und Quellen des Schmerzes.
Sie wissen selbst, dass dies nicht so sein sollte.
Vorzugeben, dass heute alles zum Besten steht, ist, als würde
man inmitten eines Orkans stehen und ein Lied pfeifen. Das bringt
nichts.
Der Tod lauert. Er kündigt sich nie an. Er kommt einfach
schrittweise oder plötzlich. Er wartet auf jeden von uns und
auf die Menschheit.
Dennoch unternimmt der Mensch heute nichts Effektives, um den
Tod aufzuhalten. Tatsächlich weiß er wenig oder gar nichts
darüber. Im Gegenteil: Er macht sich sogar über jede Bestrebung,
den Tod zu verstehen, lustig oder quittiert sie höchstens mit
einem Achselzucken.
Der Mensch ist krank, und die Nationen spielen verrückt.
Die Handlungen bestimmter Nationen würden bei einem einzelnen
Menschen keine Sekunde lang geduldet – man würde ihn
sofort hinter Schloss und Riegel sperren.
Niemand, wirklich niemand von uns kann es sich leisten, weiter
so zu tun, als ob alles zum Besten stünde, oder sich vorzumachen,
dass alles gut enden wird.
Wenn wir nicht selbst auditiert werden, werden wir selbst als
Wesen sterben.
Es sei denn, es werden umfangreiche und effektive Anstrengungen
unternommen, dem Niedergang des Menschen Einhalt zu gebieten, wird
dieser Planet wieder zu einer öden Wüste. Mit seinen Bomben,
seinem Rassismus und seinen unmenschlichen Taten arbeitet der Mensch
gewiss hart genug daran, dass es so weit kommt. |